Ramadama am Wasserpark

Am Samstag traf sich die Vaterstettener Jugend zum Aufräumen am Wasserpark. Die Aktion stieß auf große Zustimmung aus Politik und von Anwohnern.

Trotz des zunächst schönen Wetters trafen sich am Samstag etwa 15 Jugendliche zur spontanen Aufräum-Aktion am Wasserpark. Anlass ist die Grünanlagennutzungssatzung. Auf diese starteten die Jugendlichen kürzlich eine Petition.

Mit dabei waren Bürgermeister Georg Reitsberger (FW), der dritte Bürgermeister Günther Lenz (SPD), die Jugendpflegerin der Gemeinde Martha Golombek, Karl Seebauer sowie die Gemeinderäte Florian Pöhlmann (CSU), Cordula Koch (SPD) und Maria Wirnitzer (SPD).  Auch ein heftiger Regenschauer hielt den Aufräumtrupp nicht auf. Es wurden Algen aus dem Wasser gefischt, Scherben und Flaschen aus dem Teich geholt und die Wege gereinigt. Sogar ein Blutegel und mehrere tote Fische fand man im Wasser.

Neuigkeiten gibt es zum neuen Standort: Die Jugendlichen möchten sich zu einem Verein zusammenschließen, der sich um einen Jugendtreff kümmert. Entsprechende Vorschläge wird die Jugendpflegerin der Gemeinde, Martha Golombek, ausarbeiten und zur kommenden Gemeinderatssitzung vorstellen. Auf dem Straßenfest am 22. Juli möchten die Jugendlichen zudem auf ihre Aktion aufmerksam machen.

Zahlreiche Anwohner kamen während der mehrstündigen Aufräumaktion vorbei und suchten das Gespräch. Zwei ortsansässige Firmen – die S.A.S. Schwimmbadtechnik GmbH sowie die Sommer GmbH & Co KG – spendeten den Jugendlichen je 50€. Nicht nur finanzielle Zuwendungen erhielten die Jugendlichen: Passanten sponserten Eis.

Eis als Belohnung brachten Passanten ein Hund

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