Äthiopische Küche in der Landlust

Das Wirtshaus zur Landlust ist für seine regionale Küche bekannt. Am heutigen Donnerstag sah das anders aus: anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Partnerschaft mit Alem Katema stand ein äthiopisches Menü auf der Karte.

Zahlreiche Gäste wollten sich die Gelegenheit, äthiopisch zu Essen, nicht entgehen lassen. Es war nicht das erste Mal, dass die Landlust äthiopische Gerichte angeboten hat: 2015 bot die Landlust bereits ein bayerisch-äthiopisches Menü (wir berichteten) beim Besuch von Prinz Asserate an.

Unterstützt wurde das Team der Landlust von Vorstandsmitgliedin unterstützt Sara Bekele, die tatkräftig in der Küche mithalf. Auf der Speisekarte standen zunächst dreierlei Vorspeisen auf hausgemachtem Ambasha-Brot. Als Hauptgang erwartete die Gäste das äthiopische Nationalgericht Injera. Bevor das Menü mit einem Joghurt mit Datteln und süßen Couscus-Bällchen abgerundet wurde, erwartete die Besucher – darunter auch Besucher aus der Partnerstadt Allauch – eine Videoreportage von Natalya Wotte: sie hatte während eines mehrmonatigen Aufenthalts Verantwortliche, Mitarbeiter und Kindergartenkinder befragt, wie die 1994 gegründete Partnerschaft zwischen Alem Katema und Vaterstetten ihr Leben verändert hat.

Das äthiopische Nationalgericht Injera
Alle Fotos: Leon Öttl

 

 

 

 

 

 

 

 

Eindrücke unserer Reise nach Alem Katema im Jahre 2017 gibt es in unserer Dokumentation:

 

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