Musik

Musik ist Geschmacksache, das ist klar. Doch die Musik, die bei VaterstettenFM gespielt wird, ist alles andere als Mainstream. Die Hits von heute einfach hoch und runter zu spielen – das kann jeder. Wir wollen nicht nur, sonder finden den richtigen Musikmix für die Gemeinde, der Ihnen Spaß macht, ganz getreu dem Motto unseres Partners Radio im Internet. Deswegen möchten wir nicht nur unsere eigenen Playlists spielen, sondern auch Ihre ganz persönlichen Songs. Ihren Musikwunsch können Sie hier einsenden.

Doch wir wären ja nicht VaterstettenFM, wenn wir einfach spielen, was Sie eh schon kennen. Wir fördern Musik aus der Gemeinde Vaterstetten, insbesondere Newcomer-Bands. Deswegen haben wir dafür auch eine eigene Rubrik “ eingeführt und präsentieren Ihnen so in jeder Sendung mindestens einen Song aus der Gemeinde. Haben Sie eine Band oder sind solo unterwegs? Perfekt! Dann schreiben Sie uns einfach an, wir bringen Sie ins Radio.


A-cappella Konzert als Youtube Video

Als Zuhörer in einem Konzert erwartet man natürlich … ein Konzert. Beim Don Camillo Chor bekommt man jedoch ein spektakuläres Event zu hören. Ein Youtube-Video! Der Chor ist regungslos, wenn auf die Pausetaste aus Pappe gedrückt wird, singt blitzschnell bei Betätigung der Vorspultaste und bietet eine atemberaubende Performance im “Play-Modus”.

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Streich- oder Klavierklänge?

Am 22. Oktober freuen sich die Zuschauer auf ein Klavierquartett mit hochkarätigen Musikern im Saal des Seniorenwohnparks Vaterstetten. Das Konzert wird mit einem ausgeklügelten Mozart begonnen. Die einzelnen Stimmen mit ihren Einsätzen und Betonungen werden exzellent dargestellt. Das Stück wird jedoch mit sehr viel Vibrato interpretiert. Eine Konzertkritik von Maximiliane Norwood

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Jugendorchester: Musiker gesucht

Spaß an Orchestermusik, Erfahrung mit einem Instrument und Zeit in den Osterferien 2018: Wer das mitbringt und mindestens 12 Jahre alt ist, kann nächsten April Teil eines neu gegründeten Jugendorchesterprojekts in Vaterstetten werden. Auf dem Programm stehen Werke der Klassik und der Filmmusik, geprobt wird in der zweiten Woche der Osterferien, und zum Abschluss gibt es am 8. April 2018 ein Konzert.

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Munich Classical Players in Haar

Am 6. Juli 2017 um 19:30 Uhr treten die MUNICH CLASSICAL PLAYERS im kleinesn Theater Haar auf. Geleitet wird das Orchester vom 21-jährigen Vaterstettener Maximilian Leinekugel, unterstützt von den Solisten Ronja Putz (Violine), Felix Weber (Violine) und Tse-hung Su (Viola). Die MUNICH CLASSICAL PLAYERS sind ein Anfang 2016 vom heute 21-jährigen Vaterstettener Dirigenten Maximilian Leinekugel gegründetes Kammerorchester (wir berichteten). Das Orchester besteht aus fortgeschrittenen, am Beginn ihrer individuellen Karrieren stehenden Instrumentalisten der Musikhochschule München. Die angehenden Profimusiker stammen u. a. aus Deutschland, Australien, Asien, Mittel- und Osteuropa, sowie vom amerikanischen Kontinent. Seit ihrer Gründung sind die MCP u. a. in der Ludwig-Maximilians-Universität, im Gasteig sowie im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz aufgetreten. Ihr Ziel ist es, auch abseits der großen Konzertsäle Münchens klassische Musik auf hohem Niveau aufzuführen und somit insbesondere für junge Menschen interessant und zugänglich zu machen.

Foto: MCP

Mit dem Konzert „Aus der Seele gespielt…“ am 6. Juli 2017 folgen die jungen Musiker ihrer oben beschriebenen Zielsetzung, auch abseits der großen Konzertsäle Münchens klassische Musik auf hohem Niveau aufzuführen. Das Konzert findet im Rahmen des ZAMMA Kulturfestivals Oberbayern statt, welches dieses Jahr in der Gemeinde Haar das soziale und kulturelle Miteinander von unterschiedlichen Menschen und Gruppen stärken soll. Das Konzert mit dem Motto „Aus der Seele gespielt…“ richtet sich an die breite Bevölkerung und soll ausdrücklich auch unerfahrene Klassik-Zuhörer ansprechen und begeistern. Musiker brauchen einen besonderen Zugang zu ihrer Seele. Ohne diese direkte Verbindung zum Inneren ist ein leidenschaftliches Musizieren unmöglich. Dieses birgt auch eine Gefahr in sich: durch die kreative Auseinandersetzung mit Emotionen, die auch etwas Belastendes haben können, erkrankt die Seele. Dies ist keine Erkenntnis der Jetzt-Zeit. Auch im Barock, der Klassik und der Romantik waren Komponisten und Instrumentalisten in der Situation, sich mit der bzw. ihrer seelischen Gesundheit auseinandersetzen zu müssen. In ihren krisenhaften Lebenslagen haben Musiker nicht nur komponiert und musiziert, sie haben sich auch schriftlich über ihre Psyche geäußert. Das Konzert „Aus der Seele gespielt“ verbindet diese Elemente miteinander. Es wird Musik von Schubert, Mozart, Beethoven und Tschaikovsky zu hören sein – Musik, die von Menschen komponiert wurde, die sich in Ausnahmesituationen befunden haben. Dazu werden Texte gelesen, die von den betroffenen Komponisten stammen oder in das zeitliche, örtliche oder psychische Umfeld dieser Kreativen passen. Der junge Dirigent und Musikwissenschaftler Maximilian Leinekugel wird für das Publikum diesen Bogen spannen. Der Schauspieler Florian Fischer wird die Texte lesen. Das Kleine Theater Haar bietet dafür den idealen Konzertort. Es steht auf dem Gelände des ehemaligen Bezirkskrankenhauses Haar. In seiner Geschichte hat es sowohl den gesunden, aber auch den kranken Haarer Bürgerinnen und Bürgern als Ort der Kultur zur Verfügung gestanden. Eine literarisch-musikalische Begegnung auf dem Gebiet des Bezirkskrankenhauses mit dem Thema der seelischen Gesundheit hat es bis dato nicht gegeben. Die MUNICH CLASSICAL PLAYERS, das Kleine Theater Haar sowie das ZAMMA Kulturfestival Oberbayern vernetzen sich für dieses Projekt neu und lassen im gemeinsamen Tun etwas Neues, thematisch Nachhaltiges und auf dem Gelände Historisches entstehen. Tickets gibt es für 8 Euro bzw. 5 Euro (ermäßigt für Schüler/Studenten/Azubis) im Vorverkauf des kleinen Theater Haar: 089 / 890 56 98 10 oder unter reservix.de

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Ein "romantischer" Abend mit Fauré und Beethoven

In den Abend schwebte man nur so hinein am 26. März 2017 im Vaterstettener Seniorenwohnpark. Beim 4. Abonnementkonzert spielten Nicolas Altstaedt (Violoncello) und Alexander Lonquich (Klavier) wunderschöne Sonaten von Beethoven und Fauré.

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Rathauskonzert: „Was da für Töne rauskommen?!“

Eine Konzertkritik von Maximiliane Norwood Das Minguet Quartett spielte am Sonntag, den 12. Februar, unter anderem mit Bratschist Gerard Causse, Werke von Ligeti, Mozart und Brahms. Es war ein atemberaubendes Konzert, begonnen mit dem einprägsamen Streichquintett C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Das gut zusammengespielte Quintett begeisterte mit Musikalität und einer gefühlvollen Interpretation, was bei Mozart nicht immer ganz einfach ist. Die Lautstärke der einzelnen Instumente war gut ausgewogen wodurch die Achteln in den Mittelstimmen nicht von der Solostimme überdeckt wurden. Das blumige, offene Vibrato klingt bei Mozart besonders gut. Der vorantreibende Allegro-Satz sprüht vor Energie und das ist bereits beim ersten Applaus des Publikums zu merken. Das Quartett kommt sehr gut an. Beim Streichquartett Nr.1 „Metamorphoses nocturnes“ von György Ligeti beginnt es rasant. Die verschiedenen, auskomponierten Klangfarben kommen gut zur Geltung. Kratzen, hauen, quietschen und windige Geräusche sind zu hören. Bei diesem Streichquartett mit direkt aneinander folgenden Sätzen sind in einen Moment zarte, wischende Klänge zu hören und im nächsten scheppernde Saiten und dissonante Läufe. Andauernde klangliche Überraschungen, bei denen der Affekt von den Musikern erstklassig interpretiert wird, prägen das Stück. Gibt eine Stimme die Spannung der Melodie ab, nimmt die nächste sie sofort auf. Das Publikum wirkt zuerst überrascht von diesem modernen Stück, bald jedoch ist es begeistert: „Eine Schau“, „Was da für Töne rauskommen“ und „fabelhaft“ sind Zitate unseres Bürgermeisters Georg Reitsberger. Nach der üblichen Pause geht es zurück in die harmonischen Tonarten mit Brahms, Streichquintett Nr.2 G-Dur op.111. Hier zeigen die Musiker nochmal ihr ganzes musikalisches und technisches Können. Aufregende forte und piani sowie interessante Artikulation lassen den wunderschönen Abend ausklingen. Der erste Satz aus dem Streichquintett von Mozart bildet die vom Publikum hocherwünschte und mit ausreichend Applaus geforderte Zugabe. Diese interessante und klangvolle interpretierte Ensembleliteratur sorgte für ausreichend guten Redestoff!    

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Rathauskonzert: unkonventionelle Gefährdeten

Eine Konzertkritik von Maximiliane Norwood 

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Weihnachtliche Klänge

Am Dienstag und Mittwoch fand das alljährliche Weihnachtskonzert des Humboldt-Gymnasiums statt. Die Schülerinnen und Schüler spielten und sangen klassische sowie moderne Stücke.

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Ein junges Orchester in Zorneding

Am vergangenen Donnerstag spielten die Munich Classical Players unter der Leitung des erst 21-jährigen Vaterstetteners Maximilian Leinekugel ihr erstes Konzert im Landkreis. Eine Konzertkritik von Maximiliane Norwood

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Kasimirs Abenteuer auch als Buch

Nach Kinder lieben es, Lieder und Geschichten immer wieder anzuhören. Deshalb gibt es „Kasimirs Abenteuer“, das A-cappella-Märchen des don camillo chors, jetzt auch als phantasievoll illustriertes Kinderbuch mit CD.

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