Brauchtum als Zeichen für gute Nachbarschaft

Die Reitsberger-Siedlung hat ihr Wahrzeichen wieder: wie im richtigen Leben auch musste der Maibaum in der wegen Fristablauf weichen und so fehlte dem Wohngebiet im Vaterstettener Norden monatelang ein Fixpunkt. In liebevoller Arbeit bereiteten die Nachbarn daher in den vergangenen Wochen ein neues Prachtexemplar vor.
Von Bürgermeister Reitsberger gestiftet verbrachte das gute Stück die Vorbereitungsphase gut versteckt in seinem Quartier.

Jede Familie der beteiligten Häuser hat am Baum ein eigenes Schild, das auf deren Hobbies oder besondere Interessen verweist. Gemeinsam mit der gesamten Nachbarschaft, Gästen aus der kroatischen Partnerstadt Trogir und Bürgermeister Reitsberger wurde der in zwischen sechste Maibaum des Wohnquartiers gebührend
gefeiert. Reitsberger lobte das Engagement der Bewohner mit diesem Symbol gegen Anonymität und für gute Nachbarschaft nicht nur eine bayerische Tradition zu pflegen, sondern auch für Zusammenhalt zu sorgen.

Gemeinsam Großes schaffen: Der neue Maibaum in der Vaterstettener Reitsberger-Siedlung. Bild: privat

Gemeinsam Großes schaffen: Der neue Maibaum in der Vaterstettener Reitsberger-Siedlung. Bild: privat

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