Aktuell

„Jahrhundertchance“

Als „Jahrhundertchance“ bezeichnet das Unternehmen KrausMaffei seinen geplanten Umzug nach Vaterstetten. Nach BMW ist der Maschinenbauer die zweite große Firma, die sich nördlich der A94 ansiedeln möchte. Der Mietvertrag ist nun abgeschlossen – im Weg steht allerdings noch der Freistaat.


Ein Hochwasseraudit für die Gemeinde?

Die Hochwasserbeständigkeit in der Gemeinde soll auf Herz und Nieren geprüft werden – für 16.000 Euro. So wollte es zumindest Gemeinderatsmitglied Manfred Schmidt (FBU/AfD). Sein Antrag wurde heute im Gemeinderat abgelehnt.




Frankreich, Deutschland – und Europa?

Am 22. Januar wird die VHS wieder den deutsch-französischen Tag begehen. Doch wie steht es um die Beziehung der beiden Länder? Was ist deren Rolle in Europa, in der Welt, wie sieht es momentan mit Macron/Merkel aus und wo geht es in den nächsten 5 Jahren hin?





Aus dem Osten kamen Weise

„Aus dem Osten kamen Weise, in den Westen ging die Reise. Auf ihr dunkles Angesicht fiel ein Strahl von hellem Licht.“ So beginnt das Gedicht der Sternsinger, die im kommenden Jahr in Baldham vom 3. bis 5. Januar und in Vaterstetten vom 3. bis 6. Januar wieder unterwegs sind. Dabei sammeln sie nicht nur Spenden für notleidende Kinder  auf der ganzen Welt – dieses Jahr besonders für behinderte Kinder in Peru – sondern bringen auch noch den Segen „Christus Mansionem Benedicat“ („Christus segne dieses Haus“) zu den Menschen.


Dümmer als die Polizei erlaubt

Am späten Freitagabend verständigte ein Anwohner aus Neustift bei Weißenfeld die Polizei, dass in sein Kellerabteil im dortigen Mehrfamilienhaus eingebrochen wurde. Er konnte feststellen, dass Angelzubehör und eine Bohrmaschine im Gesamtwert von ca. 2000,– € fehlten. Als die Beamten dort eintrafen, erhärtete sich schnell der Tatverdacht gegen einen 34-jährigen Bulgaren. Dieser hatte nämlich bei dem Einbruch seinen Pass verloren, den der Kellerinhaber in dem Abteil auffand. Die Beamten konnten den Aufenthaltsort des Mannes ermitteln und ihn vorläufig festnehmen. Die Tatbeute befand sich noch in seiner Schlafstelle, zudem fanden sie eine geringe Menge Betäubungsmittel und – zubehör. In seiner Vernehmung räumte er den Einbruch ein, den er bereits am vergangenen Samstag in den frühen Morgenstunden beging, und nannte auch gleich den Namen eines Mittäters, eines 37-jährigen Deutschen. Dieser sollte sich in einer Notschlafstelle in München aufhalten. Die dort zuständigen Polizeibeamten trafen den Mann tatsächlich dort an und nahmen ihn ebenfalls fest. Auch bei ihm fanden sie eine geringe Menge Betäubungsmittel. Die Männer verbrachten die Nacht bei der Polizei in Poing und wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.