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Falsche Polizeibeamten rufen an

Im Laufe des heutigen Tages kam es, wie bereits schon gestern, wieder zu einer Vielzahl von Anrufen falscher Polizeibeamter. Dabei gab sich der Anrufer mehrmals als Kommissar Brandt von der PI Poing bzw. von der Kripo aus. Die von den Tätern angewandte Betrugsmasche hat vor allem lebensältere Menschen als Opfer im Visier. Die Täter geben sich dabei am Telefon als Polizisten aus, versuchen  beispielsweise unter der Legende, dass auf bei Einbrechern gefundenen Unterlagen der Name des Opfers enthalten sei, Informationen über die Besitzverhältnisse der Angerufenen zu erhalten und in der Folge diese zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen zu bewegen. Aktiv zeigten sich die Täter am gestrigen Dienstag (zwischen 09:00 und 12:00 Uhr), denn allein 9 solcher Anrufe wurden der Polizei in Poing an diesem Tag aus dem Gemeindebereich Vaterstetten gemeldet. In keinem der Fälle entstand einem der Opfer ein finanzieller Schaden, da diese die Betrugsabsicht erkannten und rechtzeitig die Telefonate beendeten. Weil davon auszugehen ist, dass diese Betrugsmasche von den Tätern weiterhin fortgesetzt wird, bittet die Polizei die folgenden Verhaltenstipps zu beachten. Seien Sie grundsätzlich misstrauisch bei derartigen Anrufen! Die Täter nutzen häufig einen technischen Trick, durch den die Notrufnummer 110 im Display angezeigt wird. Beachten Sie: Die Polizei ruft Sie niemals unter der Notrufnummer 110 an! Beenden sie im Zweifelsfall das Gespräch schnellstmöglich, ohne persönliche Daten bzw. Informationen über vorhandene Wertgegenstände oder Bargeld preiszugeben! Gehen Sie nicht auf Forderungen zur Übergabe von Geldbeträgen oder Wertgegenständen ein! Rufen Sie im Zweifelsfall die Polizei unter einer dem Telefonbuch entnommenen Telefonnummer an, in eiligen Fällen auch unter der Notrufnummer 110! Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung! Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit: Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis! Sprechen Sie auch mit ihren Angehörigen über das Phänomen und warnen Sie diese vor dem Vorgehen der Täter!




Jugendliche verstoßen gegen Ausgangsbeschränkung

Gegen 19:20 Uhr wurde der Polizei Poing gestern  (24. März) eine fünfköpfige Personengruppe mitgeteilt, die offensichtlich gegen die bestehende Ausgangsbeschränkung verstößt. Die Gruppe (1 Mädchen und 4 Jungen) im Alter von 14-20 Jahren wurde in der Johann-Strauß-Straße von der Polizeistreife kontrolliert. Auf Nachfrage konnten sie keinen Grund nennen, warum sie sich gemeinsam an diesem Ort aufhalten. Den Jugendlichen wurde ein Platzverweis erteilt und die Erziehungsberechtigten der vier Jugendlichen wurden telefonisch informiert. Eine Anzeige wird jeweils erstellt.



Regio-Drive-In gestartet

Seit heute kann man am Reitsberger Hof per Drive-In einkaufen und so regionale Betriebe unterstützen. Der Verkauf findet immer von 9 bis 14 Uhr statt. Im Angebot: Blumen, Obst, Gemüse, Brot, Eier, Nudeln, Fleischwaren und vieles mehr.


Dirndlschaft hilft kontaktlos

Die Vaterstettener Dirndlschaft hilft – kontaktlos. Nicht nur ein Einkaufsdienst wird angeboten, sondern auch weitere Hilfestellung wie etwa beim Gassi gehen mit dem Hund, falls das selbst nicht mehr möglich ist.


Masken gesucht

Die Sozialstation der Nachbarschaftshilfe Vaterstetten (NBH) bittet lokale Handwerksbetriebe und andere Unternehmen, verfügbare Schutzmasken abzugeben. „Unsere Pflegekräfte sind weiterhin ambulant zu rund 200 Patienten unterwegs. Sie brauchen täglich Hilfe“, erklärt NBH-Geschäftsführer Oliver Westphalen. „Für die Besuche wünschen sich unsere Pflegekräfte FFP2-Masken. Sie dienen in der aktuellen Situation dem Schutz der älteren, pflegebedürftigen Menschen. Sollten Betriebe einige Masken übrig haben, würde die NBH sie gern abkaufen. Wir hoffen auf Unterstützung.“  Kontakt per Telefon an 08106-3684-6 oder E-Mail an info@nbh-vaterstetten.de. 




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