Erste Sichtung geglückt

Vatertag oder Feiertag-hin oder her, aber definitv kein Tag zum Ausruhen für die Voltigierer aus Ingelsberg. An Christi Himmelfahrt durften die Voltigierer erneut Teil des Programms bei Pferd International sein und wurden von den Veranstaltern als Tageshighlight dieses großen Pferde-Events bezeichnet. Da kann wohl nicht einmal die Dressur mithalten. Wie dem auch sei, eine große Ehre in der Olympia-Reithallle vor heimischen, vollen Rängen das neue Programm zeigen zu dürfen.

Diesen Heimatflow nutzen die VVIler und präsentierten sich auf der hier stattfindenden ersten Sichtung zur Deutschen- bzw. Deutschen Jugendmeisterschaft gewohnt souverän. Währen die T1 in Wels auf einer der größten österreichischen Messen zu Show unterwegs ist, konnte sich die T2 einen tolle zweiten Platz hinter Gut Waffenschmiede sichern. Das noch junge und wieder neu formierte Team um Elisabeth Aichner ließ sich auf ihrem Pferd Hohlt’s Romeo nichts sagen und war bereits in der Pflicht nahe an den Erstplatzierten dran. Gewohnt Kürstark konnten Sie vor tosendem Publikum ihre Leistung halten und freuten sich über dieses Ergebnis. Nach anfänglichen Saisonstartporblemen und Verletzungen zeigte sich die T3 des VVI frischer denn je und überzeugten gerade in der Kür. Eine sehr gut gestaltete Kür brachte ihnen einen dritten Platz und damit wertvolle Punkte in der ersten Wertung zur DM, welche im August in Verden stattfinden wird.

Olyreithalle

Sehr nervös zeigte sich das junge VVI Pferd Ratjan noch letzte Woche. Der Rappe, welcher für das Juniorteam 2 am Start ist und ebenfalls von Annkathrin Solf (auch T3) longiert wird, verhalf ihnen zu tollen Leistungen und zu einem 3.Platz. Auch hier wären dies Wertvolle Punkte für die DJM.

Nachdem das Abschlusstraining am Mittwoch alles andere als geplant lief, freute sich Team T4 auf einem reinen Kürumlauf mit 6,66 Punkten über einen dritten Platz in ihrer Wertung.

„Mir haben alle Teams sehr gut gefallen, besonders ausdrucksstark war die T4“, meinte Ex-VVI Trainerin Annette Seeler.
Aber vor so einer Kulisse an den Start gehen zu dürfen ist wahnsinn, das waren sich alle VVI Voltigierer einig und bedanken sich bei allen Zuschauern für die tolle Stimmung und die somit gepushten Durchgänge, die für das ein oder andere Team als Generalprobe zum ersten internationalen Wettkampf diente.

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