Phosphorbombe im Neubaugebiet

Heute (9.4.) gegen 14:45 Uhr wurde die Feuerwehr auf eine Baustelle im Neubaugebiet gerufen. Dort entdeckten Bauarbeiter bei ihren Arbeiten eine Phosphorbombe.

Bei Bewegungen durch einen Bagger trat Rauch an einem bis dahin unidentifizierten Metallkörper aus. Daraufhin wurden die Einsatzkräfte alarmiert.
Die Feuerwehr sperrte weiträumig ab, evakuierte angrenzende Gebäude bzw. Baustellen und stellte den Brandschutz auch während der anschließenden Sprengung sicher.
Experten einer technischen Einheit der Polizei konnten die Bombe als Phosphorbombe aus dem Zweiten Weltkrieg identifizieren. Die Bombe war bereits beschädigt. Somit ergaben sich im Grunde zwei Einsatzstellen, nämlich der Fundort und der mutmaßliche Verladeort.
Die Bombe wurde durch die Einheit auf ein freies Feld gebracht und mittels zweier Schneidladungen gegen 17:45 Uhr kontrolliert gesprengt.
Im Einsatz waren ca. 60 Kräfte der Feuerwehren Vaterstetten, Parsdorf, Weißenfeld, der Kreisbrandinspektion Ebersberg, Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung sowie des Rettungsdienstes und der Polizei. Der Einsatz war nach ca. 3 Stunden beendet.
Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Bevölkerung.

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