Die Kandidaten der CSU stellen sich vor

Kommende Woche ist es soweit: Gemeinderatswahl. Während der Fokus oft auf der Bürgermeisterwahl liegt, lohnt es sich, einen Blick auf die 173 Kandidaten für den Gemeinde zu werfen. Heute stellen sich vor: Die Kandidaten der CSU.

Um jeden Kandidaten eine gleiche Chance zu geben, haben wir die Reihenfolge der Kandidaten unter allen Einreichungen ausgelost. So kann zum Beispiel der fünfundzwanzigste Listenkandidat als Erster vorgestellt werden. Auch die Reihenfolge der Listen haben wir im Vorfeld ausgelost. Von allen Parteien haben wir Einreichungen erhalten, außer von der AfD.

Hier geht es zu den weiteren Steckbriefen:

Montag: FDP

Dienstag: Grüne

Donnerstag: SPD

Freitag: FW (Link folgt)

Einen genaueren Blick hat das VaterstettenFM-Team auf die Bürgermeisterkandidaten geworfen. Sollten Sie noch unentschlossen sein oder sich einfach informieren wollen, probieren Sie unseren Vaterstett-O-Mat aus.

Heute stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU vor. Mit dabei: Benedikt Weber, Leo Spitzauer, Philipp Trepte, Wolfgang Estermann, Marina Weindl, Albert Wirth, Michael Niebler, Annabell Wegener, Theresa Fauth, Florian Pöhlmann, Michelino Capezzuto-Zehetmeier und Christl Mitterer.

Benedikt Weber – Angestellter in der Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung aus Neufarn – Listenplatz 5

Foto: privat

Man kennt mich: Freiwillige Feuerwehren Neufarn und Parsdorf, Maibaumfreunde Neufarn e. V., Krieger- und Soldatenverein Neufarn e. V., Pfarrgemeinderat Kuratie Neufarn a. D., Neufarn hoid zam e. V., Partnerschaften mit Alem Katema, Trogir und Allauch.

Darum möchte ich Gemeinderat werden: Ich möchte mich gerne weiterhin um die großen und kleinen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Vaterstetten kümmern und die Zukunft unserer Gemeinde aktiv mitgestalten.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: lebenswert, liebenswert und vielfältig

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Verkehr, Jugend, Senioren

Das mag ich an unserer Gemeinde: Unsere Gemeinde ist vielseitig und hat für alle Generationen viel zu bieten. Dies istunseren vielen Einrichtungen, Institutionen, Vereinen und Unternehmen zu verdanken. Wir leben am Land und sind innerhalb kürzester Zeit in der Großstadt München.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderat bewegen/verändern: Verkehrsprobleme durch innovative Ideen im Kerngebiet Vaterstetten/Baldham als auch in den Ortschaften lösen. Wiederaufnahme der Überlegungen für ein lebendiges Ortszentrum mit sukzessiver Umsetzung bis 2030; Angebote für Jugendliche und Senioren stark ausbauen.Unterstützung von Vereinen (FC Parsdorf, TSV, SCBV, Feuerwehren, Carsharing, etc.) bei deren Vorhaben.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: Unsere Ausgaben und Investitionen übersteigen die Einnahmen. Dieses Strukturproblem müssen wir überwinden. Und momentan drückt der Schuh wohl bei der Kinderbetreuung. Wir müssen hier im Gemeinderat weiterhin gemeinsam an Lösungen arbeiten.

Leonhard Spitzauer – Geschäftsführer aus Parsdorf – Listenplatz 1

Leonhard Spitzauer (CSU) Foto: Philipp Bachhuber

Man kennt mich: Als Bürgermeisterkandidat, Gemeinderat und Kommandant der FF Parsdorf-Hergolding

Darum möchte ich Gemeinderat werden: Ich möchte mich in diesem wichtigen Gremium weiterhin für meine Heimatengagieren und die Zukunft mitgestalten.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: lebenswert, heterogen, liebenswert.

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Kommunikation zwischen Rathaus und Bürgern verbessern, Solide Finanzen.

Das mag ich an unserer Gemeinde: Das große ehrenamtliche Engagement in den vielen Vereinen und Gruppierungen.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderat bewegen/verändern: Vaterstetten noch familienfreundlicher machen und die Probleme (Erziehermangel) abstellen. Die regenerative Wärmeversorgung voranbringen und einen Beitrag zur Energiewende leisten. Einen Jungendtreffpunkt bauen.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: Schlechte finanzielle Situation (unterdurchschnittliche Gewerbesteuereinnahmen). Dadruch können wir viele wünschenswerte Dinge nicht umsetzen (z.B. Bürgerhaus).

Philipp Trepte – Student der Rechtswissenschaften aus Baldham – Listenplatz 8

Man kennt mich: auch als Kreisvorsitzenden der Jungen Union, zuständig für die vielen Projekte unserer JU im Landkreis.

Darum möchte ich Gemeinderat werden: Ich möchte für meine Heimat Verantwortung übernehmen und die Zukunft der Gemeinde mitgestalten. Dabei möchte ich als junger Kandidat Gemeindepolitik für alle Generationen machen. Nur mit Blick auf alle Altersgruppen lösen wir die Herausforderungen der Zukunft.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: vielfältig – reich an Natur – starkes ehrenamtliches Engagement unserer Bürger

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Bürgernahe Verwaltung, Sauberkeit in der Gemeinde, Angebote für alle Altersgruppen

Das mag ich an unserer Gemeinde: Die Vielfalt durch unsere Ortschaften und Ortsteile. Die schöne Natur in derGemeinde, mit den Bäumen in unseren Straßen und den angrenzenden Wäldern. Die wunderbare Lage in Oberbayern zu Seen, Wäldern und der Großstadt München.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderat bewegen/verändern: Eine bürgernahe und digitalen Verwaltung schaffen. Die Bürgerbeteiligung bei den Zukunftsprojekten unserer Gemeinde stärken. Einen Treff für die Jugend schaffen, in Form eines Jugendzentrums (Dorf für die Jugend). Der Problematik, der Verschmutzung unserer Müllinseln Herr werden.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: bei der finanziellen Lage unserer Gemeinde, einem Mangel an Kita- und Betreungsplätzen und bei der angespannten Verkehrslage in unserer Gemeinde, in den Dörfern und inVaterstetten und Baldham.

Wolfgang Estermann – Geschäftsführer und Inhaber aus Vaterstetten – Listenplatz 24

Man kennt mich: Ich glaube die meisten kennen mich aus dem Kletterwald in Vaterstetten oder aus der Maxx Arena in Kirchheim, vielleicht aber auch von den Spaziergängen mit meiner Frau.

Darum möchte ich Gemeinderat werden: Viele kennen mich vielleicht nur vom Kletterwald in Vaterstetten. Hier geht es mir besonders um das gemeinsame Naturerlebnis von Jung und Alt. Besonders wichtig ist mir der Mensch selbst und die Familie im generationenübergreifenden Kontext. Natur, Zusammenhalt und soziales Engagement sind mir eine Herzensangelegenheit.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: Heimat, Mittelpunkt, Lieblingsmenschen

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Natur & Umweltschutz, Familie, Lebensqualität, Bildung, Jung und Alt

Das mag ich an unserer Gemeinde: Spazierengehen und mit den Menschen sprechen. Freiheit und Selbstbestimmungwird gelebt. Die Menschen und der Ort entwickeln sich. Dinge passieren oft mal zu schnell und oft mal zu langsam … hier würde ich gerne weiter unterstützen.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderat bewegen/verändern: Durch mein vielfälltiges politisches und soziales Engagement und meine Arbeit als Geschäftsinhaber bringe ich zahlreiche Fähigkeiten und Erfahrungswerte mit, die ich gerne einbringen würde. Mir geht es um die Menschen und um die Lebensqualität in unserer Gemeinde. Auch komplizierte Herausforderungen würde ich gerne annehmen.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: In meiner Vorbereitung auf die Wahl am 15. März spreche ich mit vielen Menschen. Hier höre ich vieles das richtig läuft, aber auch Themen, die wir anpacken müssen. Bei Themen wie Bildung und Schulen ist bereits viel passiert, oft beschäftigen die Bürger aber auch schwierigere Themen wir z.B. die Windräder im Ebersberger Forst.

Maria Weindl – Key Account Managerin aus Vaterstetten – Listenplatz 11

Man kennt mich: Mitglied im JU- und CSU-Vorstand

Darum möchte ich Gemeinderätin werden: Als neue Mitbürgerin möchte ich mich in meiner Wahlheimat engagieren und neue Impulse setzen. Wir müssen Chancen nutzen und aktiv mit Blick auf die Bürger/innen bzw. unsere Natur gemeinsam die Zukunft gestalten.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: liebenswert, vielseitig, entwicklungsfähig

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: gesundes! Wachstum, Familien, Verkehr

Das mag ich an unserer Gemeinde: Die Nähe zu München und doch ländlich wohnen. Es ist alles vorhanden, was manzum täglichen Leben braucht.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderätin bewegen/verändern: Angleichung der Infrastruktur am Bevölkerungswachstum (z. B. Kita, Verkehr…) Treffpunkt/Zentrum für unseren jungen und älteren Bürger/innen (evtl. in einer Grünanlage integriert)

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: in der Infrastruktur.

Albert Wirth – Handwerksmeister (Dreher) aus Hergolding – Listenplatz 13

Man kennt mich: 24 Jahre Kommandant der FF Parsdorf-Hergolding, seit 2015 Kreisbrandmeister für die Ausbildung der Feuerwehren im Lkr. EBE; Vorstandsmitglied im Partnerschaftsverein mit Trogir

Darum möchte ich Gemeinderat werden:             Ich habe mein ganzes Leben gerne in der Gemeinde Vaterstetten gelebt, gewohnt und größtenteils auch gearbeitet und möchte deshalb den neuen Bürgermeister dabei unterstützen die bisherige positive Entwicklung weiter fortzuführen. Nachdem ich seit nunmehr 6 Jahren die Interessen der Bürger im Vaterstettener Gemeindrat vertrete, möchte ich das auch gerne weiterhin tun und die Gemeindepolitik aktiv mitgestalten.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: Lebenswert – Liebenswert – Offen

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Ehrenamt; Die Partnerschaftsvereine der Gemeinde Vaterstetten; Die Interessen der Ortschaften

Das mag ich an unserer Gemeinde: Die ehrenamtlich engagierten Menschen, die Natur und die ländliche Heimat, die unsere Gemeinde bietet.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderat bewegen/verändern: Den Wohn- und Lebenswert in unserer Gemeinde erhalten; Solide Finanzpolitik mit stabilen Gewerbesteuereinnahmen.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: Kinderbetreuung, bezahlbarer Wohnraum, zu wenig Gewerbesteuer

Dr. Michael Niebler – Rechtsanwalt aus Vaterstetten – Listenplatz 4

Man kennt mich: als Gemeinderat seit 1984, als CSU-Fraktionsvorsitzender seit 1990 und als Aschermittwochsredner seit 1997.

Darum möchte ich Gemeinderat werden: die in unserer Gemeinde tätigen Unternehmen und Unternehmer noch besser zu unterstützen.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: gut bürgerlich, sehr familienfreundlich, dem Sport in besonderer Weise verpflichtet

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: solide Finanzen, ein Betreuungsplatz für jedes einjährige Kind

Das mag ich an unserer Gemeinde: Wir leben „im Grünen“ und sind dennoch super schnell in der Stadt, in den Bergen und am Flughafen.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderat bewegen/verändern: Dort, wo den Bürger der Schuh drückt, möchte ich pragmatische Lösungen suchen und finden – ohne Geld der Steuerzahler mit dem Füllhorn auszuschütten,denn das fällt uns auf Dauer auf die Füße.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: dass viele glauben, wir seien eine reiche Gemeinde, wir es aber – noch – nicht sind.

Annabell Wegener – Erzieherin aus Vaterstetten – Listenplatz 9

Man kennt mich: durch meine Tätigkeit als Erzieherin, meine Zeit als Vorsitzende des Elternbeirats in einem Kinderhaus, sowie durch meine Kinder und unsere Teilnahme am Gemeindeleben.

Darum möchte ich Gemeinderätin werden: Ich möchte aktiv das Leben in der Gemeinde mitgestalten. Durch meine Tätigkeit als Erzieherin vor Ort und als Mutter von zwei Kindern habe ich einen Einblick in die Nöte und Bedürfnisse der Familien unserer Gemeinde.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: familienfreundlich, attraktiv, zentral.

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Familie und Bildung, bedingt durch meinen privaten und beruflichen Hintergrund.

Das mag ich an unserer Gemeinde: Es gibt ein riesiges Freizeitangebot für alle Lebenssituationen, Ärzte in verschiedenen Fachrichtungen sowie von der Krippe bis zu den weiterführenden Schulen ist alles vorhanden. Man kann vieles wunderbar mit dem Rad erreichen.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderätin bewegen/verändern: Ich möchte mich für eine verbesserte Betreuungssituation mit qualifiziertem und konstantem Personal für unsere Kinder einsetzen. Außerdem ist mir ein Jugendzentrum sehr wichtig, damit auch unsere Jugendlichen gut aufgehoben sind.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: Beim Mangel an Fachpersonal für unsere Kinder und Senioren; der finanziellen Situation der Gemeinde; den schlechten Busverbindungen.

Theresa Fauth – Studentin der Agrarökonomie aus Baldham – Listenplatz 6

Darum möchte ich Gemeinderätin werden: Ich habe mich schon immer für politische Themen interessiert und engagiertund möchte bei Entscheidungen für und über unsere Gemeinde mitwirken.

 

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: Einzigartig, lebenswert und liebenswert

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Für ein Jugendzentrum

Das mag ich an unserer Gemeinde: Dass sie sowohl München nahe ist als auch dem Land und man ganz schnell in den Bergen sein kann. Außerdem fühlt man sich hier einfach nur wohl und möchte gerne hier sein.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderätin bewegen/verändern: Ich möchte mich vor allem für die Schaffung eines Jugendzentrums einsetzen, welches zusammen mit der Jugendpflegerin und Jugendlichen geplant wird, um genau auf die Bedürfnisse der Jugendlichen einzugehen.

Florian Pöhlmann – Projektreferent im Messewesen aus Vaterstetten – Listenplatz 2

Man kennt mich: Als langjährigen JU-Ortsvorsitzenden und Gemeinderat.

Darum möchte ich Gemeinderat werden: Ich möchte auch in Zukunft Sprachrohr für Jung und Alt in der Gemeinde sein. Damit wir weiterhin gerne hier leben und gemeinsam das Beste für unsere Heimat rausholen. Dafür bin ich jederzeit ansprechbar und bitte um Ihre Unterstützung.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: Abwechslungsreich, liebenswert und einzigartig.

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Für alle Belange – aber besonders für ein Jugendzentrum und einen Badesee.

Das mag ich an unserer Gemeinde: Die Vielfalt an aktiven Vereinen, die wir haben und die unserer Gemeinde Charakter geben. Auch das Miteinander wenn es darauf ankommt und die Mischung aus städtischem und ländlichen Einfluss.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderat bewegen/verändern: In erster Linie geht es darum die Bewohner/innen der Gemeinde gut zu vertreten. Selbstverständlich aber auch darum neue Ideen und Visionen voran zu bringen.Ich möchte mich für mehr Jugendarbeit einsetzen, Klima- und Umweltschutzgemeinsam mit den Bürger/innen voranbringen und die finanzielle Situation der Gemeinde verbessern. Und am Ende bleibt immer noch der Wunsch nach einem Badesee.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: Bei der Sicherstellung von genügend Betreuungsplätzen für Kinder, bei der angespannten Haushaltssituation und bei der Wertschätzung der Arbeit die ehrenamtlich geleistet wird.

Michelino Capezzuto-Zehetmeier – Spengler und Dachdecker aus Purfing – Listenplatz 10

Man kennt mich: durch meine Tätigkeit als Handwerker (Spengler und Dachdecker) in der Gemeinde, sowie durch den Gemeinderat seit 2002.

Darum möchte ich Gemeinderat werden: ich würde gerne noch verschiedene Projekte, die wir seit vielen Jahren wieder im Gespräch haben, wie z.B. Bürgersaal, Bücherei, Umfahrung Weißenfeld u. Parsdorf usw., auf den Weg bringen bzw. einen Teil davon noch umsetzen.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: lebenswert, lebendig, Heimat

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: bezahlbarer Wohnraum und moderate Verdichtung im Innenbereich

Das mag ich an unserer Gemeinde: das von der Kinderkrippe bis zur Mittelschule, Realschule Gymnasium alles in der Gemeinde vorhanden ist, großes Angebot an Freizeitaktivitäten, ländlicher Charakter und trotzdem nah der Innenstadt.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderat bewegen/verändern: bezahlbaren Wohnraum schaffen; das Handwerk- und Gewerbe muss durch die Gemeinde noch mehr gefordert werden.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: zu wenig bezahlbarer Wohnraum  für jüngere Familien und ältere Bürger in der Gemeinde.

Christl Mitterer – Diplom-Kauffrau aus Baldham – Listenplatz 3

Man kennt mich: In der kath. Kirche Baldham, denn da bin ich häufig, und bin in der Kirchenverwaltung. In der Musikschule, hier bin ich im Vorstand. Außerdem bin ich hier aufgewachsen.

Darum möchte ich Gemeinderätin werden: Ich würde mich sehr freuen, wieder in den Gemeinderat gewählt zu werden,um in meiner Heimatgemeinde die Politik aus weiblicher Sicht zu begleiten.

Die Gemeinde in drei Wörtern würde ich wie folgt beschreiben: Vielfältig, stark wachsend, lebendig

Für die folgenden Themen möchte ich mich besonders einsetzen: Kulturförderung, Sauberkeit an den Wertstoffinseln und an den Straßen, Finanzen

Das mag ich an unserer Gemeinde: Ich finde es toll, dass ich alles mit dem Radl erreichen kann. Die Vielfalt unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger, das macht die Gemeinde so lebendig und spannend.

Das Folgende möchte ich in meiner Zeit als Gemeinderätin bewegen/verändern: Als finanzpolitische Sprecherin möchte ich weiterhin an der Konsolidierung der Finanzen arbeiten. Wir sind hier schon auf einem guten Weg, aber es gibt noch viel zu tun.

Der Gemeindepolitische Schuh drückt für mich am meisten: Ohne eine vernünftige Haushaltspolitik können wir die vielen Anliegen und Wünsche unserer Bürger nicht umsetzen.

 

 

 

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